Holocaust-Referenz
Argumente gegen Auschwitzleugner

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#–ABC
„Dänische Felder“, Kurt Tucholsky

Der Autor warnte schon sehr früh vor dem Nationalsozialismus. Heute missbrauchen Holocaustleugner seine Texte.

Daily Express, angebliche jüdische Kriegserklärung am 24.03.1933

Antisemiten behaupten, das Judentum hätte 1933 Deutschland den Krieg erklärt. Ihr „Beweis“ ist eine reißerische Schlagzeile aus einer Boulevardzeitung.

Das Ende der Lügen, Sonja Margolina

Die jüdische Autorin Sonja Margolina lieferte mit ihrem Buch willkommene Vorlagen für Holocaustleugner.

Das größte Problem, ein Video von Ursula Haverbeck

Ja, sie hatte eins.

Das jüdische Holocaust-Dogma, Ben Weintraub (Pseudonym)

Mystische Zahlengymnastik als Beweise gegen den Holocaust? Wenn man den Holocaust leugnen möchte, geht so gut wie alles.

Dayan, Shmuel

Ein Zitat, das erstens nicht von Dayan stammt und zweitens böswillig missverstanden wird.

Denes, Ivan

Ein Antisemit zitiert sich sein Buch zurecht, bis es in seine Agenda passt.

Der Auschwitz-Mythos, Wilhelm Stäglich

Der Ex-Marineoffizier und Finanzrichter Wilhelm Stäglich schrieb mit seinem Buch Der Auschwitz-Mythos einen Klassiker der Holocaustleugnung, der Maßstäbe gesetzt hat. So oder so.

Der III. Weg, Neonazi-Kleinpartei

Die Neonazi-Splitterpartei sieht sich anscheinend in der Tradition der Strasserianer und möchte eine Querfront aufbauen, um sozialistische und völkisch-rassistische Ideen zu verknüpfen.

Der Eisbrecher, Viktor Suworow

Suworows Buch ist einer von vielen Versuchen, Hitlers Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion als Präventivkrieg umzudeuten.

Der Erfinder, Jakov Lind

Ein satirischer Roman, den Antisemiten nicht verstehen und als „Beweis“ verwenden.

Der erzwungene Krieg, David L. Hoggan

Hoggans „revisionistisches“ Grundlagenwerk wurde wegen diverser Mängel von Historikern scharf kritisiert.

Der Krieg der viele Väter hatte, Gerd Schultze-Rhonhof

Der Autor versucht sich an dem Beweis, „die anderen“ seien für den Krieg verantwortlich und kann dies nur vertreten, weil er sehr eigenwillig mit den Quellen umgeht.

Die Auflösung des osteuropäischen Judentums, Walter N. Sanning

Der „revisionistische“ Autor hantiert mit Tabellen, bis die Nationalsozialisten angeblich keine Opfer mehr hatten, die sie ermorden konnten.

Die Krematorien von Auschwitz, Jean-Claude Pressac

Der „Revisionist“ Pressac wollte es genau wissen, forschte nach und kam zu dem Schluss, dass der Massenmord in Gaskammern tatsächlich geschehen ist.

Die ZEIT lügt, Germar Rudolf und Otto Ernst Remer

Eine unehrliche Erwiderung auf eine fundierte Artikelserie der ZEIT

Drachentöter

„Revisionisten“ bauen furchteinflößende Pappdrachen auf, um sie anschließend unter großem Getöse zu erlegen.

Dresden, alliierte Luftangriffe im Februar 1945

Zu den alliierten Luftangriffen auf Dresden im Februar verbreiten Geschichtsrevisionisten vorsätzlich falsche Zahlen.