Holocaust-Referenz
Argumente gegen Auschwitzleugner

Walter N. Sanning (Wilhelm Niederreiter) Die Auflösung des osteuropäischen Judentums

Hauptsache, sie sind weg

BEHAUPTUNG:

Hat Walter N. Sanning mit seinen statistischen Angaben in Die Auflösung des osteuropäischen Judentums bewiesen, dass der Holocaust nicht oder nicht im bekannten Ausmaß stattgefunden habe?

FAKT / WIDERLEGUNG:

Das trifft nicht zu. Walter N. Sanning hat bei seiner angeblichen „Beweisführung“ viele wichtige historische Fakten wie die Schließung der Auswanderungswege und die Wannsee-Konferenz ignoriert. Der Autor kommt zu nicht haltbaren und widersprüchlichen Ergebnissen.

Der „Revisionist“ Walter Sanning ist angetreten, die Juden wegzurechnen. Seine Überlegung: Wenn keine Juden da waren, konnte Hitler keine Juden ermorden. Dies versucht der Autor in seinem Buch Die Auflösung des osteuropäischen Judentums nachzuweisen.

Hier liegt die aktuellere Auflage von 2018 zugrunde. Die deutsche Erstausgabe erschien 1983 bei Grabert. Schon damals, bevor es das Internet gab, wusste Sanning genau, was der Ausdruck „flood the zone with shit“ bedeutet: alles zumüllen, bis niemand mehr weiß, was richtig und was falsch ist.

Zu diesem Behufe druckt der Autor eine Vielzahl von Tabellen, Aufstellungen, Listen, Fußnoten und Behauptungen ab, die vortrefflich die Funktion erfüllen, die man den Bäumen zuschreibt, hinter denen man den Wald nicht mehr sehen soll.

Was man nicht mehr sieht, wenn man das Buch zu dicht vor die Nase hält, soll hier besprochen werden.

Definitionsfrage

Wenn man über verschwundene, ausgewanderte oder irgendwie „aufgelöste“ (für sich schon eine beinahe makabre Wortwahl) Teile des Judentums spricht, muss man klären, wer damals überhaupt als Jude gesehen wurde. Dazu gab es verschiedene Ansätze:

  1. Das orthodoxe Judentum erkennt nur Menschen als Juden an, die von einer jüdischen Mutter geboren werden.
  2. Das säkuläre Judentum erkennt auch Konvertiten als Juden an.
  3. Das rassistische NS-System verfolgte alle Menschen als Juden, wenn sie von Juden abstammten, egal ob Vater oder Mutter, und unterschied zwischen „Volljuden“, „Geltungsjuden“ und „Mischlingen“. Als Volksfeinde vernichtet wurden die beiden ersten Gruppen, wobei die angebliche „Rassenzugehörigkeit“ zum Judentum auch nicht durch Glaubenswechsel aufgehoben werden konnte.

Schon diese Übersicht zeigt, dass man bei der Zählung der jüdischen Bevölkung je nach Ansatz zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen kommen kann. Spricht man über die Verfolgung der Juden im NS-System, dann muss man den dritten Punkt zugrundelegen, weil die Verfolgung auf dieser Definition beruhte.

Man muss also, ehe man zu zählen beginnt, die Datenbasis klären, und diese Abgrenzung müsste relativ weit vorne im Buch benannt und gewissermaßen als „Leseanweisung“ festgelegt werden, um spätere Missverständnisse zu vermeiden. Die juristische Zementierung der NS-Rassenideologie waren die 1935 erlassenen „Nürnberger Gesetze“ [vgl. bpb, Nürnberger Gesetze; dhm, Nürnberger Gesetze; 1000 Dokumente, Reichsbürgergesetz].

Eine solche Abgrenzung finde ich in Sannings Buch nicht, obwohl sie für die weitere Argumentation unerlässlich wäre. Die Volltextsuche im PDF nach „1935“, „Nürnberger Gesetze“, „Geltungsjude(n)“ und „Mischlinge“ wirft keine sinnvollen Ergebnisse aus. Sanning spricht über eine Personengruppe, deren Angehörige er nicht zu bestimmen weiß.

Rassistische Einordnung lt. Nürnberger Gesetzen 1935

Rassistische Einordnung lt. Nürnberger Gesetzen 1935

Was fehlt sonst noch?

Der folgende Abschnitt fasst einige Versäumnisse in Die Auflösung des osteuropäischen Judentums zusammen, die in Argumente gegen Auschwitzleugner ab S. 312 ausführlich dokumentiert sind (dort irrtümlich „Walter G. Sanning“).

Die bösen Zionisten

Auf S. 256 behauptet Sanning, Zionisten wüssten zwar über jüdische Wanderungsbewegungen Bescheid, ließen aber die Welt im Dunklen, um die angebliche Fiktion von sechs Millionen ermordeten Juden aufrecht zu erhalten.

Natürlich bleibt Sanning die Beweise für diese gewagte Behauptung schuldig. Tatsächlich wurden die Juden in Ghettos konzentriert und streng bewacht. Von da an waren die NS-Täter für den Verbleib ihrer jüdischen Gefangenen verantwortlich. Dieser Sachverhalt kommt in Sannings Buch nicht vor.

Auswanderungsverbot

Im Oktober 1941 verfügte Heinrich Himmler ein Auswanderungsverbot. Dies ergänzt das oben Gesagte. Selbst wenn Juden noch nicht in Ghettos interniert waren, durften sie das Herrschaftsgebiet der NS-Täter nicht mehr verlassen, und die Täter waren auch in diesem Fall für den Verbleib der Juden verantwortlich.

Heinrich Himmler und Reinhard Heydrich fehlen in Sannings Buch.

Heinrich Himmler und Reinhard Heydrich fehlen in Sannings Buch.

Der Name „Heinrich Himmler“ kommt in Sannings Buch ebenso wenig vor wie der Begriff „Auswanderungsverbot“. Himmler unterstand das Reichssicherheitshauptamt, der Chef des Amtes war Reinhard Heydrich. Im RSHA war das „Judenreferat“ unter Leitung von Adolf Eichmann für die Logistik der Deportationen aus Europa in die Ghettos und von dort in die Vernichtungslager zuständig.

Selbst wenn man als „Revisionist“ die Vernichtung in den Lagern bestreitet, waren die Deportationen von Juden Ortswechsel, die Sanning eigentlich hätten interessieren müssen.

Keiner dieser Begriffe und Namen ist in Sannings Buch zu finden; nur Eichmann wird ein einziges Mal flüchtig in Zusammenhang mit seinem Prozess in Jerusalem erwähnt. Das Wort „deportieren“ benutzt Sanning ausschließlich in Zusammenhang mit Juden, die angeblich von den Sowjets verschleppt und damit der Mordmaschinerie des NS-Systems entzogen (in seiner Lesart: gerettet) worden seien.

Jüdische Gefangene in Ghettos

In Argumente gegen Auschwitzleugner war ich übervorsichtig und habe für Warschau eine Zahl von 300.000 Juden genannt. Diese Zahl ist zu niedrig. Zwischen Mitte 1941 und Anfang 1943 haben die deutschen Bewacher tatsächlich rund 450.000 Juden aus dem Warschauer Ghetto deportiert bzw. bei der Niederschlagung des Aufstands direkt dort getötet. Die Suche nach „Warschauer Ghetto“, „Lodz“, „Łódź“ und „Litzmannstadt“ (zweitgrößtes Ghetto mit zeitweise über 200.000 Gefangenen) in Sannings Buch bleibt ergebnislos.

Nichts Genaues weiß man nicht

Es wäre allzu offensichtlich gewesen, wenn Sanning die Ghettos völlig verschwiegen hätte. Allerdings stellt er in Bezug auf diese großen Gefangenenlager nur allgemeine Behauptungen auf und bietet nichts Konkretes an.

So entsteht eine etwas eigenartige Buchführung. Einerseits behauptet Sanning, er könne mit vielen Zahlen nachweisen, welche Juden wohin gegangen seien und daher nicht ermordet worden sein könnten. Andererseits behauptet er auf S. 48 pauschal, es habe in den Ghettos eine Art Selbstverwaltung gegeben, und niemand könne wissen, wie viele Juden dort waren. Seltsam, dass die Genauigkeit ausgerechnet da aufhört, wo die Juden sich in der Gewalt des NS-Systems befanden.

Im Übrigen ist Sannings Behauptung nicht wahr. Reinhard Heydrich ordnete am 21. September 1939 an, dass zumindest die Juden gezählt werden mussten, die sich in der Gewalt des NS-Systems befanden.

Transporte

Die „Revisionisten“ bestreiten nicht, dass es Ghettos gab, aus denen Juden deportiert wurden. Sie kennen auch das Ganzenmüller-Fernschreiben, das Transporte aus Warschau nach Treblinka beschreibt. Wir wissen, dass Treblinka ein Vernichtungslager war. Holocaustleugner behaupten, es habe sich um ein „Durchgangslager“ gehandelt, das der „Umsiedlung nach dem Osten“ gedient habe.

Wenn das zutrifft, dann treffen auch zwei weitere Dinge zu: Erstens muss es Ziele für die Umsiedlungen und Nachweise für die anschließenden Transporte dorthin geben, und zweitens wäre genau dieser Sachverhalt für Sannings Buch von großem Interesse gewesen.

Das Wort „Treblinka“ kommt nur ein einziges Mal vor, aber nicht in Sannings Text selbst, sondern in Germar Rudolfs Nachwort. Die nach Treblinka deportierten und nach Ansicht seiner Kollegen angeblich nur „umgesiedelten“ Juden sind ein Teil des Waldes, den Sanning hinter seinen eigenartigen Gewächsen verstecken will.

Der Korherr-Bericht

Anfang 1943 wollte sich Heinrich Himmler über den Fortgang der Massenvernichtung informieren und gab eine Zusammenstellung in Auftrag. Richard Korherr stellte die Zahlen zusammen und legte Himmler zwei Fassungen des Korherr-Berichts vor.

Dieser Bericht ist eine statistische Übersicht der Massenvernichtung. Natürlich haben die „Revisionisten“ Einwände und möchten den Bericht anders deuten, doch sie bestreiten nicht dessen Existenz.

Sanning ist da viel „revisionistischer“ als seine Kollegen. Der Bericht und der Mathematiker Richard Korherr sind in Sannings Buch kein versteckter Wald, sondern ein Kahlschlag.

Je länger man liest, desto stärker wird der Eindruck, dass Sanning wohl doch keine Bäume aufgestellt hat, um den Wald zu tarnen. Man findet da lediglich ein Schild mit der Aufschrift: „Es gibt hier gar keinen Wald. Gehen Sie bitte weiter“.

Sonstiges Kleinholz

Im Buch Argumente gegen Auschwitzleugner habe ich erklärt, dass ich nicht einfach die Webseiten kopieren, sondern neu recherchieren und die Texte neu schreiben und ergänzen wollte. Dies gilt auch umgekehrt. Deshalb folgen an dieser Stelle noch einige weitere Bäume, die weder im Wald noch davor zu finden sind.

Sanning zitiert auf Seite 43 Rassinier, der seinerseits zu wissen glaubt (S. 99), viele Juden an die Sowjets übergeben worden seien. Viel wichtiger als dies ist aber, was man in Rassiniers Buch Was ist Wahrheit nur eine Seite vorher findet:

Dr. Korherr gibt gleichfalls für ganz Europa Im Jahre 1937 10,500.000 an und rechnet Rußland mit 5,000.000 ab. was uns wieder auf 5,500.000 bringt.

Paul Rassinier, Was ist Wahrheit, S. 98.

Sanning sieht den Korherr-Bericht mit einigen nicht ganz unwichtigen Zahlenangaben bei einem „revisionistischen“ Kollegen und ignoriert ihn vollständig. Dies ist kein Zufall mehr; hier hat Sanning ein ordentliches Stück Realität abgeholzt.

Rechenkünste

Eine Beschreibung weiterer böswilliger Verfälschungen, die Sanning in seinem Buch veröffentlicht hat, erschien bereits 2007 unter dem Titel The Crazy World of Walter Sanning (Part 1). Dort werden auch einige falsche Zahlenangaben richtiggestellt.

Im ganzen Buch versucht Sanning immer wieder zu belegen, eine große Zahl von Juden sei beizeiten geflohen und gar nicht erst in die Hände der Nationalsozialisten gefallen. Auffällig ist, dass er häufig nur die Zahlen der tatsächlich oder vermeintlich Entkommenen nennt, aber nicht die Zahl derjenigen, die noch dort waren.

So erwähnt er für Kiew beispielsweise eine jüdische Bevölkerung von rund 170.000 Menschen und erklärt dann auf S. 103 anhand eines Zitats, „praktisch die gesamte jüdische Jugend“ habe die Stadt rechtzeitig verlassen.

Die Schlucht Babyn Jar bei Kiew, in der die NS-Täter binnen zwei Tagen mehr als 33.000 Juden ermordeten, kommt dagegen überhaupt nicht vor.

Vertreibung

Vor dem Krieg waren die Nationalsozialisten noch der Ansicht, man könne die Juden bewegen, freiwillig oder unter Druck Europa zu verlassen. Ein Aspekt dieser Bemühungen war das sogenannte Haavara-Abkommen, das die Auswanderung nach Palästina fördern sollte. Für einen gewissenhaften Statistiker, der jüdische Bevölkerungsbewegungen zu untersuchen vorgibt, wären auch die Daten dieses Abkommens interessant gewesen. Sanning erwähnt es nicht.

Auch das Papier Die Judenfrage als Faktor der Außenpolitik im Jahre 1938, das Emil Schumburg vom NS-Außenministerium verfasste, wäre hilfreich gewesen, um die Begleitumstände der zunächst ins Auge gefassten Vertreibung der Juden zu erläutern.

Ein Aspekt der geplanten Vertreibungen von Juden war der sogenannte Madagaskar-Plan. Die Idee war, dass Frankreich die Insel abgeben und für vertriebene Juden zur Verfügung stellen sollte. Auch das Wort „Madagaskar“ kommt in Sannings Buch nicht vor. Das ist erstaunlich, weil die große Insel zumindest theoretisch eine sehr große Zahl von Juden hätte aufnehmen können, was Sannings Argumentation entgegengekommen wäre.

Vernichtung

Eine weitere große Lücke, die in Sannings Buch klafft, ist die sogenannte „Endlösung“, deren Organisation auf der Wannsee-Konferenz besprochen wurde. Im Protokoll werden konkrete Zahlen genannt.

„Revisionisten“ behaupten, dort sei es nicht um Mord gegangen, sondern um Auswanderung, Evakuierung nach dem Osten, Umsiedlung in den Osten und wie die Tarnbegriffe alle heißen – und genau dies wäre ein wichtiger Grund gewesen, den „revisionistischen“ Kollegen mit aussagekräftigen Statistiken unter die Arme zu greifen.

Sanning benutzt ein Buch des Holocaustleugners J. G. Burg als Quelle. An einer nicht von Sanning zitierten Stelle liest man dort:

Die amtlichen Protokolle der sogenannten Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942 hatten dokumentarisch bestätigt, was wir in Transnistrien und zuvor in Lemberg und Czernowitz immer wieder vernommen hatten: Die Deutsche Reichsregierung unternahm in den dreißiger Jahren alle Anstrengungen, um eine Massenauswanderung der Juden in die Wege zu leiten. Sie hatte diese Auswanderung nicht nur genehmigt, sondern teilweise auch unterstützt. Man sah damals die Endlösung der jüdischen Frage für Deutschland in einer geschlossenen jüdischen Emigration.

J. G. Burg, Schuld und Schicksal, S. 113

Auch hier bekommt Sanning eine wichtige Quelle, die er mindestens erwähnen und diskutieren müsste, von einem Leugner-Kollegen auf dem Silbertablett serviert, und erwähnt sie dennoch mit keinem Wort. Wenn man wie die „Revisionisten“ behaupten möchte, die Deportationen seien harmlose „Umsiedlungen“ gewesen, dann sind die Zahlen der Wannsee-Konferenz zu Bevölkerungszahlen und geplanten „Evakuierungen“ von Juden umso wichtiger.

Vermeidung

Warum erwähnt Sanning dies alles nicht?

Die Antwort liegt auf der Hand: Mit Kriegsausbruch am 1.9.1939 war die jüdische Auswanderung aus den von Deutschland beherrschten Gebieten, egal ob erzwungen oder freiwillig, egal ob mit Genehmigung oder als Flucht, weitestgehend erledigt. Auswanderung in andere Kontinente war nur auf dem Seeweg möglich. Großbritannien war jedoch eine starke Seemacht und Deutschlands Kriegsgegner.

Nach dem Überfall auf Polen folgte im Juni 1941 der Überfall auf die Sowjetunion, der abermals Millionen osteuropäische Juden in die Gewalt des NS-Regimes brachte. Diese Konstellation zusammen mit Himmlers Auswanderungsverbot hatte eine Konsequenz, die Sanning bewusst war, die er aber auf keinen Fall aussprechen wollte.

Ganz egal, wie viele Juden er weiter nach Osten weggerechnet hat, es blieben immer noch sehr, sehr viele Juden übrig, die eben nicht mehr entkommen konnten und die unter Aufsicht der Nationalsozialisten „aufgelöst“ wurden, um Sannings eigenes Wort zu benutzen – und zwar in Rauch in den Schornsteinen der Krematorien von Auschwitz.

All dies durfte Sanning nicht erwähnen, weil sich sonst sein Versuch, den Holocaust wegzudiskutieren, sehr schnell in einen Beweis dafür verwandelt hätte, dass er geschehen ist.

Germar Rudolf: Nachwort

Zur Neuausgabe von Sannings Buch im Jahr 2018 verfasste Germar Rudolf ein Nachwort, in dem eines besonders auffällt: Alle Personen und Begriffe, die in Sannings Buch nicht vorkommen, hat Germar Rudolf in anderen Schriften mehrfach und teilweise sogar sehr ausführlich behandelt. Dennoch verzichtet er in seinem Nachwort auf jegliche Kritik an Walter N. Sannings haarsträubenden Versäumnissen.

Stattdessen zitiert Rudolf seitenweise aus Viktor Suworows Buch Der Eisbrecher. Dieses Werk war mit seinen Flugpanzern und aufblasbaren Lastenseglern ohnehin schon eine größere Havarie, und Rudolf bedient sich ausgerechnet aus dem Abschnitt über Fallschirmspringer, in dem Suworow keine einzige sachbezogene Quelle nennt. Rudolfs sonst so eindringliche Hinweise auf die moralische Pflicht zur forensischen Beweisführung sind unbekannt verzogen.

Immerhin verfügt Germar Rudolf wenigstens über gewisse forstwirtschaftliche Kenntnisse, denn er entschied sich in beiden Fällen souverän für eine Schonung.

Quellen und Verweise