Zitate zum Judenmord
Zitate zum Judenmord
Nach diesen ersten Vergasungen sind Wirth und Schwarz sowie das gesamte deutsche Personal aus Belzec verschwunden.
Josef Oberhauser

SPIEGEL: Holocaust aus dem Lehrplan gestrichen
Parteilogo
'Der III. Weg'

Die Kleinpartei "Der Dritte Weg"

Die Neonazi-Kleinpartei "Der Dritte Weg" (auch "Der III. Weg") zeigt auf ihrer Website Sympathien für die Positionen von Holocaustleugnern.

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SPIEGEL: Holocaust aus dem Lehrplan gestrichen
Holocaust gestrichen?

Rechtsextreme Zerrbilder

Ein Spiegel-Artikel soll "beweisen", dass der Holocaust aus dem britischen Lehrplan für Schulen gestrichen wurde - für Rechtsextremisten ein willkommener Anlass, Migranten, den Islam und seine Anhänger insgesamt anzugreifen.

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Philip Giraldi
Philip Giraldi

Philip Giraldi: Antisemitische Ausfälle

Auch in dem Text von Philip Giraldi, den Hans-Georg Maaßen Anfang 2021 auf Twitter seinen Lesern empfahl, befindet sich ein antisemitischer Ausfall.

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Ron Unz
Ron Unz

Ron Unz: Antisemit und Holocaustleugner

Ron Unz, selbst ein Antisemit und ein Holocaustleugner, bietet auf seiner Website Gleichgesinnten eine Plattform.

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Hans-Georg Maaßen
Hans-Georg Maaßen

Hans Georg Maaßen: Schmusekurs mit Holocaustleugnern

Der ehemalige Chef des Verfassungsschutzes driftet weiter nach rechtsaußen ab und zitiert zustimmend eine offen antisemitische Publikation, für die Holocaustleugner als Autoren arbeiten.

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Der Kalergi-Plan

Zitate aus dem Buch Praktischer Idealismus von Richard-Nikolaus Coudenhove-Kalergi werden verfälscht, um eine Verschwörung gegen Deutschland zu "beweisen". Angeblich drohen "Umvolkung und Völkermord".

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Deborah Lipstadt
Deborah Lipstadt

Deborah Lipstadt

Deborah Lipstadt schaltete sich 2009 in die Auseinandersetzung um den Holocaustleugner Bischof Williamson ein und schickte ihm einen Brief. Ihr Fazit: "Kurz und gut, es gibt keinen Mangel an Beweisen. Es gibt lediglich einen Mangel an Bereitschaft, die Scheuklappen abzulegen."

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Ursula Haverbeck
Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck

Ursula Haverbecks Video Das größte Problem ist nicht frei von inneren Widersprüchen und wartet mit alten, längst widerlegten Argumentationsmustern auf.

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Rüdiger Hoffmann
Rüdiger Hoffmann

Rüdiger Hoffmann / staatenlos.info

Rüdiger Hoffmann setzt sich auf seiner Website staatenlos.info nur scheinbar vom Rechtsextremismus ab. In Wirklichkeit bedient er längst bekannte Argumentationsmuster.

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Horst Mahler
Horst Mahler

Horst Mahler - Die verbotene Wahrheit

Horst Mahlers Text "Die verbotene Wahrheit" greift zahlreiche längst widerlegte Scheinargumente der Holocaustleugner auf und unterscheidet sich nicht wesentlich von vielen anderen "revisionistischen" Texten.

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Gerard Menuhin
Gerard Menuhin

Gerard Menuhin: Wahrheit sagen - Teufel jagen

Gerard Menuhin verbreitet in seinem Buch Wahrheit sagen - Teufel jagen eine große Zahl von Zitaten, die dazu dienen, das Hitler-Regime zu entlasten, Juden anzuschwärzen und den Holocaust zu leugnen.

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Zitatfälschung: "A glick hot uns getrofen ..."

"... 6 Millionen Juden wurden ermordet und wir bekommen Geld dafür." - Eines von vielen gefälschten Zitaten.

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Tarnbegriffe

Der "Generalplan Ost" und andere Argumente zeigen, dass mit "Umsiedlung" und "Aussiedlung" immer nur der Massenmord an den Juden gemeint war.

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War Stalin ein Massenmörder?

Selbstverständlich, weiß doch jeder. Für die Holocaustleugner ist das allerdings ein Problem.

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Ausrotten? Aber nie und nimmer!

Wo die Nazis Klartext gesprochen haben, sind die "revisionistischen" Sprachwissenschaftler nicht weit. Das Wort sei doch ganz harmlos und ganz anders gemeint gewesen.

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Dieter Wisliceny - Aussagen unter Folter?

Zahlreiche "revisionistische" Texte behaupten, Dieter Wisliceny habe seine Aussagen unter Folter gemacht. Schlägt man nach, dann stellt sich heraus, dass es für diese Behauptung keine Grundlage gibt.

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Tarnbegriff "Sonderbehandlung"

Die Nazis haben einige Tarnbegriffe für die Massenmorde benutzt. Es gibt jedoch zahlreiche Dokumente und Zeugenaussagen, aus denen hervorgeht, was mit Begriffen wie "Sonderbehandlung" wirklich gemeint war.

Tarnbegriff "Sonderbehandlung (1)
Tarnbegriff "Sonderbehandlung (2)

Die Ritterkreuzträger - eine feine Gesellschaft

Ritterkreuz
Ritterkreuz

Traditionsverbände halten die soldatischen Tugenden hoch und kehren die Verbrechen ihrer Waffenbrüder unter den Tisch.

Nicht wenige Ritterkreuzträger waren an der Umsetzung von verbrecherischen Befehlen beteiligt. So stammt beispielsweise der berüchtigte "Reichenau-Befehl" über die "Sühne am jüdischen Untermenschentum" von einem dekorierten Wehrmachtsoffizier.

Verschiedene Ritterkreuzträger waren nach dem Krieg in rechtsextremistischen Gruppierungen aktiv, einigen wurde bei ihrer Bestattung die letzte Ehre mit dem Hitlergruß erwiesen. Auf distanzierende oder klärende Worte der Traditionsverbände wartet man vergebens.

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Eine Warnung an Stalin

Warnung an Stalin
Warnung an Stalin

Offensichtlich erhielt Stalin kurz vor dem deutschen Angriff von seinem Geheimdienst eine Warnung. Er glaubte jedoch nicht an einen deutschen Angriff und tat die Warnung als Unfug ab.

Dieses Dokument ist ein weiteres Argument gegen die so genannte "Präventivkriegsthese", die davon ausgeht, dass Hitler einem Angriff Stalins nur kurz zuvorgekommen sei.

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Adolf Hitler: Man of the Year 1938

Hitler, Man Of The Year 1938

Die Zeitschrift "Time" hat Hitler 1938 zum Mann des Jahres gekürt. Manche Rechtsextremisten glauben, dies sei eine Auszeichnung gewesen, die Hitlers staatsmännische Verdienste in angemessener Form gewürdigt habe.

Ihnen sei gesagt, dass Adolf Hitler nur den zweiten Platz belegt hat.

Der erste Platz gehört Stalin, der sogar zweimal zum "Man of the Year" ernannt wurde.

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Lebensraum

Der Kampf um "Lebensraum" zieht sich wie ein roter Faden durch Hitlers Denken. Neben anderen Argumenten und Tatsachen macht auch dies wiederum deutlich, dass Hitlers Angriff auf die Sowjetunion keineswegs ein Präventivkrieg war, wie Rechtsextremisten manchmal behaupten. Die Eroberung von "Lebensraum im Osten" war vielmehr das erklärte Ziel des Diktators.

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Der Luftkrieg

Der "Luftkrieg" kommt bei Hitler-Apologeten und Auschwitzleugnern praktisch nur in einer einzigen Form vor: Sie klagen über die Angriffe auf deutsche Städte im Zweiten Weltkrieg und sprechen in diesem Zusammenhang sogar vom "Bombenholocaust". Auch prominente Holocaust-Leugner wie David Irving haben sich dieses Themas angenommen.

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Eine Zigarre für die Dame

Was wollen Auschwitzleugner wirklich? Möglicherweise nicht das, was auf den ersten Blick offensichtlich scheint. Das Leugnen des Holocaust ist nicht unbedingt das wichtigste Anliegen. Das primäre Ziel ist vielmehr, den Nationalsozialismus als salonfähige politische Alternative darzustellen.

Eine Zigarre für die Dame

Ist der Zionismus jüdischer Rassismus?

1975 hat die UNO eine Resolution verabschiedet, die den Zionismus als eine Form des Rassismus verurteilte. Auf diese Resolution berufen Holocaust-Leugner sich, wenn sie behaupten, die Zionisten wären jüdische Rassisten. Sie verschweigen allerdings, dass diese Resolution später mit Worten des Bedauerns wieder zurückgenommen wurde.

Ist der Zionismus jüdischer Rassismus?
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