Holocaust-Referenz
Argumente gegen Auschwitzleugner

Wilhelm Stäglich Der Auschwitz-Mythos

Wilhelm Stäglich (1916–2006) war Luftwaffenoffizier und arbeitete nach dem Krieg als Finanzrichter in Hamburg. Wegen seiner fortgesetzten rechtsextremistischen Aktivitäten wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet, das mit seiner vorzeitigen Pensionierung bei befristeter Kürzung der Bezüge endete.

Stäglichs Buch Der Auschwitz-Mythos erschien 1979 beim rechtslastigen Grabert-Verlag. Das Werk ist ein Klassiker der Holocaustleugnung. Man findet dort eine ganze Reihe von Verdrehungen und Unwahrheiten, die von späteren Autoren dankbar aufgegriffen wurden.

Broszat darf nicht fehlen

Ganz vorne im Buch wartet Stäglich, wie er wohl meint, mit einer scheinbar sensationellen Aussage über die Gaskammern auf:

Denn inzwischen hatte sich selbst das Institut für Zeitgeschichte in München – vermutlich im Hinblick auf die Forschungsergebnisse des französischen Historikers Prof. Paul Rassinier zu folgender Mitteilung veranlaßt gesehen:

„Weder in Dachau noch in Bergen-Belsen noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde nie ganz fertiggestellt und in Betrieb genommen (…) Die Massenvernichtung der Juden durch Vergasung begann 1941/42 und fand ausschließlich an einigen wenigen hierfür ausgewählten und mit entsprechenden technischen Einrichtungen versehenen Stellen, vor allem im besetzten polnischen Gebiet (aber nirgends im Altreich) statt.“

W. Stäglich, Der Auschwitz-Mythos, S. 6

Stäglich bewertet dies als „Rückzug auf der ganzen Linie“, was freilich nicht der Wahrheit entspricht. Dass die Massenvergasungen der Juden im Osten stattfanden, ist seit Jahrzehnten bekannt. Dies schließt allerdings die Existenz von Gaskammern im „Altreich“ keineswegs aus. Das entstellte Zitat des Historikers Broszat, das Stäglich hier verwendet hat, taucht recht häufig in den Werken der Holocaustleugner auf. Vielleicht war es ursprünglich sogar Stäglich, der diesen Trick erfand.

Im Übrigen ist dies ein Punkt, an dem man ernstlich an der Intelligenz der Auschwitzleugner zweifeln muss. Als Beweis für ihre Sache bieten sie ausgerechnet ein Zitat an, aus dem unmissverständlich hervorgeht, dass die Massenvernichtung stattgefunden hat.

Die Wannsee-Konferenz

Zur sogenannten Wannsee-Konferenz trägt Stäglich das altbekannte Argument der „Revisionisten“ vor, im Protokoll sei von Massenmord nicht die Rede, denn es sei dort um Auswanderung gegangen. Das in diesem Zusammenhang oft auftauchende Wort „Endlösung“ erlaube jedenfalls nicht die Annahme, hier sei ein Massenmord geplant worden.

Stäglich wirft schließlich die Frage auf, warum Heydrich sich auf dieser Sitzung nicht klar ausgedrückt habe – gerade so, als müsste man von einer Verbrecherbande, die soeben die Logistik eines Massenmordes organisiert hat, selbstverständlich erwarten können, dass sie dies auch im Klartext protokolliert. Stäglich weiß nicht oder verschweigt, dass Adolf Eichmann das Protokoll führte und nach Heydrichs Anweisungen redigierte. Im informellen Teil, erklärte Eichmann später, redeten die Teilnehmer jedoch „in sehr unverblümten Worten – nicht in den Worten, wie ich sie dann ins Protokoll geben mußte“ über das, was sie gerade besprochen hatten: „Töten und Eliminieren und Vernichten“.

Seine Kritik bringt Stäglich schließlich folgendermaßen neben den Punkt:

Mit anderen Worten also: Nur Heydrich wußte, was er wollte, sagte es aber nicht. Was sollte dann aber die ganze Konferenz?

Stäglich, Auschwitz-Mythos, S. 47

Der Eichmann-Prozess in Jerusalem und damit Eichmanns Aussage lagen, als Stäglich sein Buch schrieb, schon Jahre zurück. Wenn er so gründlich gearbeitet hat, wie Revisionisten dies immer von anderen fordern, muss ihm dies bekannt gewesen sein.

Sonderbehandlung im Sprachgebrauch der SS

Auch in Bezug auf den Tarnbegriff „Sonderbehandlung“ zeigt Stäglich sich bemerkenswert schlecht informiert:

Besonderer Erwähnung bedarf in diesem Zusammenhang noch der Begriff „Sonderbehandlung“, der in einzelnen Dokumenten über die Verschickung der Juden in östliche KL auftaucht. Dieser Begriff ist nicht ohne weiteres verständlich. Er soll ebenfalls eine „Tarnbezeichnung“ für Tötungen bzw. „Vergasungen“ im Rahmen des angeblichen Judenvernichtungsprogramms gewesen sei. Auch hierfür gibt es indessen keine glaubwürdige Quelle. [Hervorhebung von mir / JL]

Stäglich, Auschwitz-Mythos, S. 73

Man möchte beinahe lapidar sagen: Das hätte er wohl gern. Auch der Frankfurter Auschwitz-Prozess war zu diesem Zeitpunkt schon Jahre her, und dort war im Kontext der SS der Begriff „Sonderbehandlung“ als Synonym für das Töten von Menschen ausführlich zur Sprache gekommen. Entweder, Stäglich weiß das alles nicht, oder er weiß es und betrachtet heldenhaftes Verschweigen gegenläufiger Quellen als Dienst am deutschen Volk.

Faule Zahlenspiele

Ein beliebter Ansatzpunkt der Auschwitzleugner ist auch die Behauptung, die Krematorien vor allem im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau hätten nicht die nötige Kapazität gehabt, um die Opfer der Gaskammern zu verarbeiten. Stäglich schreibt:

Auch über die Verbrennungskapazität der Birkenauer Anlagen gibt es keine zuverlässigen Unterlagen. Zwar wird in der Literatur immer wieder aus einem angeblichen Bericht des Chefs der Zentralbauleitung, SS-Sturmbannführer Bischoff, vom 28. Juni 1943 zitiert, demzufolge die einzelnen Krematorien folgende Verbrennungskapazität pro Tag (!) gehabt haben sollen:
I altes Krematorium (Stammlager) 340 Leichen
II neues Krematorium (Birkenau) 1440 Leichen
III neues Krematorium (Birkenau) 1440 Leichen
IV neues Krematorium (Birkenau) 768 Leichen
V neues Krematorium (Birkenau) 768 Leichen
Zusammen 4756 Leichen
Die Fundstelle für diesen Bericht wird nicht mitgeteilt. Man beruft sich in der Regel insoweit auf ein Kalendarium von Danuta Czech.

Stäglich, Auschwitz-Mythos, S. 74

Dies hat er nach eigenen Angaben übernommen aus: „Adler/Langbein/Lingens-Reiner, Auschwitz – Zeugnisse und Berichte.

Das ist ein schönes Stück Faulheit oder „Revisionismus“, man weiß es manchmal nicht so genau, denn in Danuta Czechs Kalendarium wird auf Seite 533 die Fundstelle für dieses Dokument genannt: SS im Einsatz, S. 269.

Hätte er diese Seite in Czechs Buch jemals aufgeschlagen, hätte Stäglich die Quellenangabe gesehen. Sie steht nicht irgendwo versteckt im Text oder in einer Fußnote, sondern unübersehbar hervorgehoben außerhalb des Textblocks auf dem rechten Rand, der für eben solche Angaben reserviert ist. Er hätte dort auch gesehen, dass es in der betreffenden Meldung heißt, mit dieser Kapazität sei „zu rechnen“, was eben gerade nicht heißt, dass sie jederzeit und unter allen Umständen erreicht werden konnte.

Nachdem er bei seiner Sekundärquelle Auschwitz: Zeugnisse und Berichte geblieben ist und nicht erfahren hat, was er lieber gar nicht erst wissen wollte, zieht Stäglich den verblüffenden Schluss, diese Leistungsangaben könnten schon deshalb nicht stimmen, weil sie viel zu genau seien (S. 81).

Die übertriebene "Genauigkeit" der Zahlenangaben – bis auf die einzelne Leiche genau! – dürften den angeblichen Bericht als reines Phantasieprodukt ausweisen.

Stäglich, Auschwitz-Mythos, S. 81

Was hätte er wohl gesagt, wenn die Angaben als Näherungswerte oder Schätzungen deklariert worden wären? Wir dürfen 33 mal raten, aber ich tippe auf dies: Auf Schätzungen könne man sich nicht verlassen, weil sie viel zu ungenau seien.

Es gibt sogar ein Foto des Originaldokuments, aber das wäre wohl endgültig ein Übermaß an Realität gewesen, das die „revisionistische“ Fabulierkunst nur gestört hätte.

Ein altes Dokument aus Auschwitz, das die Kapazitäten der Krematorien auflistet und zu einer Gesamtleistung von 4756 Kremierungen pro 24 Stunden kommt.

Originaldokument: Die Kapazität der Krematorien in Auschwitz

Antisemitismus

Stäglich bedient in seinem Werk auch die Rubrik der ausländischen und vor allem natürlich jüdischen „Greuelhetze“, wie das NS-Regime es nannte. Den Ausdruck benutzt er nicht, die judenfeindliche Haltung übernimmt er. Stäglich bezieht sich zwecks Förderung des Antisemitismus unter anderem auf ein 1936 in Frankreich herausgegebenes Buch mit dem Titel Der gelbe Fleck, für das Lion Feuchtwanger das Vorwort schrieb.

Im selben Jahr 1936 sprach der Jude Lion Feuchtwanger in seinem in Paris erschienenen Buch Der gelbe Fleck jeder Wahrheit zuwider davon, daß 500.000 deutsche Juden von „der Ausrottung bedroht“ seien, obwohl zu jener Zeit – von Übergriffen einzelner Fanatiker abgesehen – kaum einem Juden ein Haar gekrümmt wurde.

Stäglich, Auschwitz-Mythos, S. 148

Es ist nicht Feuchtwanger, sondern vielmehr Stäglich, der Behauptungen aufstellt, die „jeder Wahrheit zuwider“ laufen. In Der gelbe Fleck ist – durchaus berechtigt – von der physischen Ausrottung der Juden in Deutschland die Rede, freilich nicht durch Mordanstalten in Polen, sondern durch systematische Vernichtung der Lebens- und Existenzgrundlage.

Rudolf Höß und seine Aussagen

Rudolf Höß, der Kommandant von Auschwitz floh nach Norddeutschland, wurde von britischen Soldaten entdeckt und misshandelt. Er sagte in Nürnberg als Zeuge der Verteidigung für Kaltenbrunner aus, wurde nach Polen ausgeliefert, dort selbst vor Gericht gestellt, schuldig gesprochen und auf dem Gelände des ehemaligen KZ Auschwitz erhängt. In polnischer Gefangenschaft schrieb er seine Erinnerungen nieder, die Martin Broszat unter dem Titel Kommandant in Auschwitz als Buch herausgab.

Die Tatsache, dass Höß bei seiner Gefangennahme misshandelt wurde, ist belegt, es gibt aber keinerlei Hinweise dafür, dass Höß gezwungen wurde, bei den Nürnberger Prozessen eine bestimmte vorgegebene Geschichte zu erzählen. Schon die Tatsache, dass er dort als Zeuge der Verteidigung für Kaltenbrunner auftrat, spricht dagegen.

Holcaustleugner halten dennoch daran fest, dass Höß' Aussage durch Folter erpresst worden sei. Jüngere „Revisionisten“ benutzen dazu Ruper Butlers Buch Legions of Death, das 1983 erschien.

Stäglich stand Butlers Buch noch nicht zur Verfügung, weshalb er auf S. 186 auf Höß' eigene Aufzeichnungen zurückgreift, „die insoweit wohl authentisch sein dürften“. Höß erwähnt in seinen Aufzeichnungen die Misshandlungen bei seiner Gefangennahme, und Stäglich ist der Meinung, was dabei herausgekommen sei, „entsprach allerdings mit Sicherheit weniger der Wahrheit als vielmehr den durch eine haßerfüllte Greuelpropaganda geprägten Vorstellungen der Vernehmungsoffiziere“. Auch Stäglich geht also aus, dass Höß eine Geschichte aufgezwungen worden sei, die er anschließend erzählen sollte.

In polnischer Gefangenschaft sei es Höß nicht besser ergangen, schreibt Stäglich an einer anderen Stelle in Der Auschwitz-Mythos.

Es kann aber überhaupt keinen Zweifel daran geben, daß es diesen geschulten kommunistischen Inquisitoren damals allein darauf ankam, wie in allen im kommunistischen Machtbereich bekanntlich nicht seltenen Schauprozessen im Wege der „Gehirnwäsche“ einen geständigen und reuigen Angeklagten zu produzieren, den man möglichst auch noch zur Abgabe eines schriftlichen „Geständnisses“ bewegen konnte.

Stäglich, Auschwitz-Mythos, S. 260

Ich vermute, Stäglich konnte als Finanzrichter durchaus eins und eins zusammenzählen. Von Seite 186 bis Seite 260 hat es dann aber wohl doch nicht mehr gereicht. Glaubt man Stäglich, was er auf den beiden Buchseiten schrieb, dann kommt man zu der Einsicht, die „kommunistischen Inquisitoren“ hätten Höß durch „Gehirnwäsche“ zu der Aussage gezwungen, dass er gefoltert worden sei.

Stäglichs Buch erschien in englischer Sprache unter dem Titel A Judge Looks at the Evidence, was ich – ausnahmsweise selbst „revisionistisch“ – zurückfälschen würde als: „Ein Leugner vergisst den eigenen Text“.

Stäglichs Rezeption bei Historikern

Wolfgang Benz
Es trifft nicht zu, dass Revisionisten nicht wahrgenommen würden. Sie werden von Historikern wie Benz durchaus wahrgenommen und richtig eingeordnet. Benz zählt Stäglich zur „neonazistischen Standardliteratur“; vgl. Benz, Dimension des Völkermords, S. 8.
Hermann Graml
Alte und neue Apologeten Hitlers: In seinem Aufsatz weist Graml Stäglich mehrere Fälschungen und Unwahrheiten nach, attestiert ihm Zynismus gegenüber den Opfern des NS-Regimes und meint: „gerade dieser Mann, der das größte Verbrechen des NS-Regimes so wütend leugnet, ist vom gleichen Schlage wie einst die Täter“ (S. 57).

Stäglichs Rezeption bei Holocaustleugnern

Dies ist nur eine kleine Auswahl der „revisionistischen“ Autoren, die sich auf Stäglich beziehen.

J.G. Burg
Maidanek in alle Ewigkeit, Zionnazi Zensur in der BRD: Ein Holocaustleugner zitiert ausführlich einen anderen Holocaustleugner und verbucht das vermutlich als „Erkenntnisgewinn“.
Butz, Arthur
Stäglichs Auschwitz-Mythos war noch nicht erschienen, als Butz sein Buch The Hoax of the Twentieth Century (deutsch Der Jahrhundertbetrug) veröffentlichte. Butz hatte allerdings keine Schwierigkeiten, andere Texte von Stäglich zu finden, die nicht minder fragwürdig sind.
Thies Christophersen
Die Auschwitz-Lüge: Stäglich verfasste das Vorwort für diesen „Klassiker“ der Holocaustleugnung.
Deutschland in Geschichte in Gegenwart
Schriftreihe, erschienen bei (Grabert/Hohenrain), mehrere Veröffentlichungen.
Robert Faurisson
Auf der Holocaust-Leugner-Konferenz 2006 in Teheran referierte der französische Holocaustleugner über „Die Siege des Revisionismus“. Einer dieser Siege schien für ihn Stäglichs Buch zu sein, das er zu den „[w]esentlichen Studien“ zählt. In Momenten wie diesen muss man die Bescheidenheit der Leugner wirklich loben.
Roger Garaudy
Garaudy lehnt sich in Gründungsmythen der israelischen Politik an Stäglich an und zitiert das leicht verfügbare Wannsee-Protokoll nicht etwa nach dem Original, sondern nach Stäglich. Warum auch das Original heranziehen, wenn man schon einen „Revisionsten“ hat?
Jürgen Graf
Der Holocaust im Klassenzimmer. Es ist schwer zu bestimmen, wer von beiden – Jürgen Graf oder Wilhelm Stäglich – der größere Antisemit ist. Den Holocaust leugnen sie beide. In Auschwitz: Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust schreibt Graf: „Wer sich mit dem Frankfurter Auschwitz-Prozess ernsthaft auseinandersetzen will, kommt unter keinen Umständen an der Lektüre von Wilhelm Stäglichs Auschwitz-Mythos vorbei (…)“. Es ist wohl eher umgekehrt: Wer Stäglich liest, kommt mühelos an lästigen Fakten vorbei.
Holocaust Handbooks
Wenn meine zugegebenermaßen etwas oberflächliche Zählung stimmt, verweisen in der von Germar Rudolf herausgegebenen Buchreihe 17 von 53 Titeln auf Stäglich, weil die Autoren offenbar glauben, dies diene der Forschung.
Gerd Honsik
Gerd Honsik schrieb ein Buch mit einem überflüssigen Fragezeichen: Freispruch für Hitler?. Natürlich will Honsik den Diktator freisprechen, und Stäglich hat ihm dabei geholfen. Honsik meint, Stäglichs Buch sei „beschlagnahmt“ worden. Bei einer schnellen ersten Suche in deutschen und österreichischen Bibliotheken habe ich 20 verfügbare Exemplare gefunden [02.01.2026]. Irgendjemand, die Behörden oder Honsik, war hier nachlässig und hat nicht richtig ins Regal geschaut.
Horst Mahler
Der Holocaustleugner nennt Wilhelm Stäglich in Die verbotene Wahrheit in der Rubrik „Weiterführende Literatur“. Wohin das führt, ist klar.
Cedric Martel
Der Holocaust – Korrektur eines Mythos und weitere Texte. Martel schenkt Stäglich volles Vertrauen. Die kritische Auseinandersetzung mit Quellen, die Holocaustleugner sonst fordern, fällt dieses Mal aus.
Carlo Mattogno
Bisher habe ich kein Buch gefunden, in dem sich der stets seriös und sachlich leugnende „Revisionist“ Carlo Mattogno auf Stäglich bezieht. Schweigen ist manchmal auch ein Kommentar.
Nordwind Verlag
Dies ist Thies Christophersens Verlag; mehrere Publikationen beziehen sich auf Stäglich.
Germar Rudolf
Sollte ein angeblich wissenschaftliches Buch wie Grundlagen zur Zeitgeschichte auf einen antisemitischen und sachlich mangelhaften Text verweisen? Eine Frage, die Rudolf nicht nur hier mit einem klaren „Ja!“ beantwortet hat.
Udo Walendy
Der Holocaustleugner hat bei seiner Besprechung von Edwin Black, The Transfer Agreement Erstaunliches erfunden oder nicht gefunden und verweist in seiner Schriftreihe Historische Tatsachen gerne und oft auf „in der Fachwelt herausragende Namen“, zu denen er auch Stäglich zählt (HT 24, S. 3).
Ingrid Weckert
In ihrem Buch Feuerzeichen bemüht die Antisemitin und Holocaustleugnerin Weckert auch den sicherlich zahlenkundigen Finanzrichter Wilhelm Stäglich, weil sie meint, mit dem könne man immer Opfer wegrechnen.
„Normarz“, „Hotte“, „Manni“ und andere
Diese Konsumenten der Leugner-Literatur haben diverse Textbausteine in diversen Usenet-Beiträgen verbreitet.