Holocaust-Referenz
Argumente gegen Auschwitzleugner

Leserbriefe „Man nehme …“

Ein Karl aus Bayern schreibt:

Guten Tag,

man nehme die Zahl 6.000.000, dividiere durch die Anzahl der angeblichen Vergasungsorte, dividiere weiter durch die Anzahl der Jahre, in denen angeblich diese Wahnsinnsaktionen stattgefunden haben sollen, und dividiere danach durch 365 Tage.

Heraus kommt dann eine Zahl, die besagt, dass in X Jahren, an Y verschiedenen Orten, tagtäglich, diese Zahl an Menschen umgebracht wurden.

Ausrechnen – und überlegen!! Und nochmal überlegen – und den Verstand einschalten!

Der wackere Pappdrachentöter greift eine Behauptung an, die niemand aufgestellt hat. Möglicherweise hat der Rechenkünstler das, was er mit historischem Wissen verwechselt, in einem Video von Ursula Haverbeck aufgeschnappt.

Tatsächlich war es so: Mehr als zwei Millionen jüdische Opfer wurden nicht in den Vernichtungslagern, sondern an anderen Orten ermordet

Wer sich mit dem Holocaust beschäftigt hat, weiß das. Die ernsthafteren Holocaustleugner, also jene, die schon mal ein historisches Werk von außen betrachtet haben, akzeptieren zwar nicht die Opferzahlen, referieren aber immerhin, welche Angaben „behauptet“ würden; dies gilt zumindest für die „revisionistischen“ Edelfedern wie Germar Rudolf und Carlo Mattogno. Anscheinend hat der Verstandeinschalter noch nicht einmal die gelesen.

Man nehme ein Buch. Irgendeins. Für ganz Mutige: ein Buch von einem ordentlichen Historiker.