1996-2026 30 Jahre Holocaust-Referenz
Projekthistorie im Überblick
- 1995
- Die ersten Seiten erscheinen als Compuserve-Homepage.
- 1996
- Umzug auf die eigene Domain h-ref.de.
- 2000
- Einrichtung der flankierenden Dokumentensammlung ns-archiv.de.
- 2002
- Auszeichnung als Preisträger des „Bündnis für Demokratie und Toleranz“.
- 2010
- Umstellung auf moderneres Design, verbesserte Navigation
- 2019
- Umfassender Relaunch: Umstellung auf ein einheitliches, schlankes Bedienkonzept für Desktop- und mobile Nutzung (responsive).
- 2026
- Großer Relaunch zum Jubiläum: inhaltliche Überarbeitung aller Texte, verbesserte Navigation, zahlreiche neue Artikel.
Seit über 30 Jahren wird das Archiv kontinuierlich erweitert und umfasst heute rund 200 fundierte Fachartikel und Einzelseiten gegen die Argumente von Auschwitzleugnern und Geschichtsrevisionisten.
Zur Person
Jürgen Langowski
Jürgen Langowski ist Buchautor, Literaturübersetzer, war Lokalfunk-Moderator und Ausbildungsleiter im Katastrophenschutz und ist seit mehreren Jahrzehnten Experte für die Dokumentation des Rechtsextremismus. Seit 1995 betreibt er unabhängige Aufklärungsarbeit im digitalen Raum.
Neben seinen eigenen Projekten arbeitete er auch bei Nizkor, bei The Holocaust History Project und beim Informationsdienst gegen Rechtsextremismus mit.
Material
- Bildmaterial
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Screenshots alter Versionen der Website (archive.org): Version 1999, Version 2000, Version 2002, Version 2009, Version 2019-2026.
- Vita
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Kurzvita Jürgen Langowski (PDF-Download, ca. 130k)
- Das Buch
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Informationen zum Buch Argumente gegen Auschwitzleugner (2023)
Resonanz und Rezeption (Auswahl)
WAZ Artikel Februar 2003 zur Preisverleihung Bündnis für Demokratie und Toleranz 2002
- Niedersächsisches Ministerium für Inneres, Sport und Integration
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Ausführliche Informationen über die Vorgehensweise der Revisionisten und Porträts der wichtigsten Revisionisten finden sich auf der für den Schulunterricht empfehlenswerten Internetseite www.h-ref.de. Das besondere Anliegen der Initiatoren dieser Internetseite ist es, die revisionistischen Thesen durch eine detaillierte Darlegung der historischen Fakten zu widerlegen.
Innenministerium Niedersachsen, Verfassungsschutzberichte 2007 und 2009
- Deutsches Historisches Museum
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Lehrer-/Schülermaterial zur Ausstellung Holocaust: Der nationalsozialistische Völkermord und die Motive seiner Erinnerung
- Sozialministerium Baden-Württemberg
- Im Netz der neuen Medien
- ZDF / Terra X / MrWissen2go
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Holocaustleugnung: Welche Lügen kursieren und wie ihr sie erkennt
- Vortragstätigkeit (Auswahl)
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Stadtarchiv Bochum, DGB Bildungswerk, Gedenkhalle Oberhausen
Nerdige Hintergrundinformationen
- Handarbeit: kein CMS, kein JS
- CSS unter 20 KB
- so weit wie möglich barrierefrei, Tastaturbedienung
- optimierte webp-Abbildungen
- Ladezeiten der Seiten um 0.9 Sekunden
- JSON-Blöcke mit strukturierten Daten
- für die Recherche: Recoll + „Giftschrank“ mit ca. 40 GB.