Holocaust-Referenz
Argumente gegen Auschwitzleugner

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Faurisson, Robert

Der französische Holocaustleugner schrieb für Germar Rudolfs Buch ein Vorwort. Eine halbe Seite zu untersuchen, reicht völlig aus. Faurisson konnte „Revisionismus“. Den mit den Anführungszeichen.

Feindbilder

Das zentrale Feindbild der Nationalsozialisten war das Judentum. In der heutigen Propaganda wird der klassische Antisemitismus oft als Kritik am Zionismus kaschiert.

Feuchtwanger, Lion: Vorwort zu Der gelbe Fleck

Feuchtwanger schrieb das Vorwort zu Der gelbe Fleck, das bereits 1936 die systematische Entrechtung und Gewalt gegen Juden dokumentierte. „Revisionisten“ versuchen heute oft, diese frühen Zeugnisse der NS-Verfolgung als „Gräuelpropaganda“ abzutun.

Feuerzeichen, Ingrid Weckert

Die Autorin hat Vorurteile gegen Juden und leugnet den Holocaust. Ist das alles? Das ist alles.

Finanzierung Hitlers und der NSDAP

Um die Finanzierung der Nationalsozialisten ranken sich viele Gerüchte, und es gibt auch einige Falschmeldungen.

Fotos von Gaskammern?

Manchmal verlangen Holocaustleugner Beweise, bei denen sie schon vorher wissen, dass sie sowieso alles durch heftiges Händewedeln vom Tisch fegen wollen.

Frankreich, Krieg und Beutekunst

Morden, plündern, massakrieren: Nicht nur im Osten wüteten die Nationalsozialisten wie Barbaren.

Freimaurer

Die Freimaurerei wurde 1935 endgültig verboten. Das NS-Regime bewertete sie als unerwünschte Ideologie und brachte sie mit dem Judentum in Verbindung. Manche Antisemiten glauben heute noch an die alten Verschwörungsgeschichten.

Freispruch für Deutschland, Heinrich Härtle

Dieses Buch erschien bereits 1965 und nimmt viele „revisionistische“ Einwände gegen die Realität vorweg.

Freispruch für Hitler?, Gerd Honsik

Das Buch bietet 36 „revisionistische“ Zeugen auf, die Honsik beim Holocaustleugnen helfen.