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Dokumente zum Nationalsozialismus

Redaktionelles
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Zitate zum Judenmord
Nach diesen ersten Vergasungen sind Wirth und Schwarz sowie das gesamte deutsche Personal aus Belzec verschwunden.

Josef Oberhauser


Leserbriefe

"Kai S." schickt mir per Einschreiben mit Rückschein eine CD mit einem Text von Germar Rudolf und bittet mich, den Inhalt "... mit deutscher Gründlichkeit zur Kenntnis zu nehmen." Aber gern. Nur mit der erhofften Anzeige wird das wohl wieder nichts.

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Tarnbegriff "Sonderbehandlung"

Die Nazis haben einige Tarnbegriffe für die Massenmorde benutzt. Es gibt jedoch zahlreiche Dokumente und Zeugenaussagen, aus denen hervorgeht, was mit Begriffen wie "Sonderbehandlung" wirklich gemeint war.

Tarnbegriff "Sonderbehandlung (1)
Tarnbegriff "Sonderbehandlung (2)

David L. Hoggan: "Der erzwungene Krieg"

"Revisionisten" beklagen sich gern darüber, sie würden von der "offiziellen Geschichtsschreibung" nicht ernst genommen, oder, noch schlimmer, gar nicht erst wahrgenommen.

Das ist kein Wunder: Wo schon ein Laie Widersprüche, Manipulationen, Quellenfälschungen und glatte Lügen findet, schüttelt der gelernte Historiker nur fassungslos mit dem Kopf und wendet sich wichtigeren Dingen zu.

David Hoggan: Der erzwungene Krieg

Der "Warburg-Bericht"

Warburg-Bericht, Titelbild

Ein gefälschtes Dokument, das 1933 als Buch veröffentlicht und kurz darauf vom Verlag zurückgezogen wurde. Angeblich enthielt es das Geständnis eines reumütigen amerikanischen Bankiers namens "Sidney Warburg", der zwischen ausländischen Geldgebern und Hitler vermittelt hätte.

Nach dem Krieg erschien eine antisemitische Version von René Sonderegger unter dem Pseudonym Severin Reinhard. Der "Warburg-Bericht" in seinen verschiedenen Versionen spielt auch heute noch in der Argumentation mancher Rechtsextremisten eine gewisse Rolle.

Der "Warburg-Bericht"

Die "Erledigung der Rest-Tschechei"

Die Zerstörung des tschechoslowakischen Staates war kein Zufall, sondern ein langfristig geplantes Unternehmen. Adolf Hitler veranlasste und begünstigte äußere Attacken und die innere Zersetzung des Landes, bis es "sturmreif" war.

Eine Chronologie von Hitlers Auftrag an Henlein, für Unruhe zu sorgen, bis zu seiner Bemerkung über die "Würmchen", die er bei der Unterzeichnung des Münchener Abkommens sah.

Die Erledigung der Rest-Tschechei

Schultze-Rhonhof: Der Krieg der viele Väter hatte

Der ehemalige Bundeswehroffizier stellt Adolf Hitler in seinem Buch als friedliebenden Staatsmann dar. Dies ist allerdings nur dank einer höchst eingewilligen Auswahl der Quellen und Zitate möglich.

G. Schultze-Rhonhof: Der Krieg der viele Väter hatte

Verschwörungstheorie im Krokomäntelchen

David Icke ist nicht nur ein Verschwörungstheoretiker, sondern entpuppt sich bei genauerer Betrachtung auch als "Zweifler" am Holocaust.

David Icke

"Sie haben nach Beweisen gefragt?"

Deborah Lipstadt, die Autorin von "Betrifft: Leugnen des Holocaust" hat einen Brief an Bischof Williamson verfasst, der öffentlich die Massenvergasungen bestritten hat. Die deutsche Übersetzung Ihres Schreibens wird hier mit freundlicher Genehmigung der Autorin dokumentiert.

Deborah Lipstadt: "Sie haben nach Beweisen gefragt?"

Dr. Claus Nordbruch

Mechtersheimer und Nordbruch
Mechtersheimer und Nordbruch

Der nach Südafrika emigrierte Holocaust-Leugner Claus Nordbruch hat unter dem Titel "Offenkundigkeit des Holocaust" ein Werk verfasst, das den Maßstäben der "revisionistischen" Argumentationskunst in vollem Umfang gerecht wird.

Auf dem nebenstehenden Foto - ein Ausschnitt aus einem Foto von Nordbruchs eigener Website - ist Nordbruch zusammen mit Alfred Mechtersheimer zu sehen.

Dies ist insofern interessant, als Mechtersheimer auf seiner eigenen Website über sich selbst sagt: "Jeder soll sich selbst ein Bild davon machen können, weshalb ein verfassungs- und gesetzestreuer, gewaltfreier Basisdemokrat, der noch nie mit den Gesetzen in Konflikt geriet, als "Rechtsextremist" diffamiert wird."

Möglicherweise beruht diese Einschätzung ganz einfach auf der Tatsache, dass Mechtersheimer sich lächelnd zusammen mit dem Holocaust-Leugner Nordbruch zeigt.

Claus Nordbruch - "Offenkundigkeit des Holocaust"

Die Ritterkreuzträger - eine feine Gesellschaft

Ritterkreuz
Ritterkreuz

Traditionsverbände halten die soldatischen Tugenden hoch und kehren die Verbrechen ihrer Waffenbrüder unter den Tisch.

Nicht wenige Ritterkreuzträger waren an der Umsetzung von verbrecherischen Befehlen beteiligt. So stammt beispielsweise der berüchtigte "Reichenau-Befehl" über die "Sühne am jüdischen Untermenschentum" von einem dekorierten Wehrmachtsoffizier.

Verschiedene Ritterkreuzträger waren nach dem Krieg in rechtsextremistischen Gruppierungen aktiv, einigen wurde bei ihrer Bestattung die letzte Ehre mit dem Hitlergruß erwiesen. Auf distanzierende oder klärende Worte der Traditionsverbände wartet man vergebens.

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Eine Warnung an Stalin

Warnung an Stalin
Warnung an Stalin

Offensichtlich erhielt Stalin kurz vor dem deutschen Angriff von seinem Geheimdienst eine Warnung. Er glaubte jedoch nicht an einen deutschen Angriff und tat die Warnung als Unfug ab.

Dieses Dokument ist ein weiteres Argument gegen die so genannte "Präventivkriegsthese", die davon ausgeht, dass Hitler einem Angriff Stalins nur kurz zuvorgekommen sei.

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Adolf Hitler: Man of the Year 1938

Hitler, Man Of The Year 1938

Die Zeitschrift "Time" hat Hitler 1938 zum Mann des Jahres gekürt. Manche Rechtsextremisten glauben, dies sei eine Auszeichnung gewesen, die Hitlers staatsmännische Verdienste in angemessener Form gewürdigt habe.

Ihnen sei gesagt, dass Adolf Hitler nur den zweiten Platz belegt hat.

Der erste Platz gehört Stalin, der sogar zweimal zum "Man of the Year" ernannt wurde.

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Lebensraum

Der Kampf um "Lebensraum" zieht sich wie ein roter Faden durch Hitlers Denken. Neben anderen Argumenten und Tatsachen macht auch dies wiederum deutlich, dass Hitlers Angriff auf die Sowjetunion keineswegs ein Präventivkrieg war, wie Rechtsextremisten manchmal behaupten. Die Eroberung von "Lebensraum im Osten" war vielmehr das erklärte Ziel des Diktators.

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Der Luftkrieg

Der "Luftkrieg" kommt bei Hitler-Apologeten und Auschwitzleugnern praktisch nur in einer einzigen Form vor: Sie klagen über die Angriffe auf deutsche Städte im Zweiten Weltkrieg und sprechen in diesem Zusammenhang sogar vom "Bombenholocaust". Auch prominente Holocaust-Leugner wie David Irving haben sich dieses Themas angenommen.

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Ist der Zionismus jüdischer Rassismus?

1975 hat die UNO eine Resolution verabschiedet, die den Zionismus als eine Form des Rassismus verurteilte. Auf diese Resolution berufen Holocaust-Leugner sich, wenn sie behaupten, die Zionisten wären jüdische Rassisten. Sie verschweigen allerdings, dass diese Resolution später mit Worten des Bedauerns wieder zurückgenommen wurde.

Ist der Zionismus jüdischer Rassismus?

Gut sortiert ist halb gelogen

Die Holocaust-Leugner arbeiten manchmal mit einer Liste, aus der hervorgehen soll, dass die Operzahlen von Auschwitz stetig gesunken seien. Dieses "Argument" funktioniert allerdings nur, wenn man die Liste etwas eigenwillig sortiert - mal ganz davon abgesehen, dass viele dieser Zahlenangaben sowieso keine solide Grundlage haben.

Gut sortiert ist halb gelogen
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