| Zitate zum Judenmord | |
![]() | Ich erinnere mich, daß viele Polinnen durch Genickschuß getötet wurden. Weil diese Schießerei völlig wild vonstatten ging und weil zu befürchten war, daß auch Lebende verbrannt würden, habe ich unter dem Zwang der Verhältnisse für eine anständige Art der Tötung gesorgt. Das war dann die Gaskammer. SS-Arzt Dr. Percy Treite |
Verschwörungstheorie im Krokomäntelchen
David Icke ist nicht nur ein Verschwörungstheoretiker, sondern entpuppt sich bei genauerer Betrachtung auch als "Zweifler" am Holocaust.
"Sie haben nach Beweisen gefragt?"
Deborah Lipstadt, die Autorin von "Betrifft: Leugnen des Holocaust" hat einen Brief an Bischof Williamson verfasst, der öffentlich die Massenvergasungen bestritten hat. Die deutsche Übersetzung Ihres Schreibens wird hier mit freundlicher Genehmigung der Autorin dokumentiert.
Dr. Claus Nordbruch
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Mechtersheimer und Nordbruch |
Der nach Südafrika emigrierte Holocaust-Leugner Claus Nordbruch hat unter dem Titel "Offenkundigkeit des Holocaust" ein Werk verfasst, das den Maßstäben der "revisionistischen" Argumentationskunst in vollem Umfang gerecht wird.
Auf dem nebenstehenden Foto - ein Ausschnitt aus einem Foto von Nordbruchs eigener Website - ist Nordbruch zusammen mit Alfred Mechtersheimer zu sehen.
Dies ist insofern interessant, als Mechtersheimer auf seiner eigenen Website über sich selbst sagt: "Jeder soll sich selbst ein Bild davon machen können, weshalb ein verfassungs- und gesetzestreuer, gewaltfreier Basisdemokrat, der noch nie mit den Gesetzen in Konflikt geriet, als "Rechtsextremist" diffamiert wird."
Möglicherweise beruht diese Einschätzung ganz einfach auf der Tatsache, dass Mechtersheimer sich lächelnd zusammen mit dem Holocaust-Leugner Nordbruch zeigt.
Leserbriefe
Eine Rubrik, in der in unregelmäßigen Abständen Rückmeldungen meiner Freunde veröffentlicht werden. Garantiert ohne Links.
"juda verrecke"
Ein Neonazi regt sich auf.
Die Ritterkreuzträger - eine feine Gesellschaft
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Traditionsverbände halten die soldatischen Tugenden hoch und kehren die Verbrechen ihrer Waffenbrüder unter den Tisch.
Nicht wenige Ritterkreuzträger waren an der Umsetzung von verbrecherischen Befehlen beteiligt. So stammt beispielsweise der berüchtigte "Reichenau-Befehl" über die "Sühne am jüdischen Untermenschentum" von einem dekorierten Wehrmachtsoffizier.
Verschiedene Ritterkreuzträger waren nach dem Krieg in rechtsextremistischen Gruppierungen aktiv, einigen wurde bei ihrer Bestattung die letzte Ehre mit dem Hitlergruß erwiesen. Auf distanzierende oder klärende Worte der Traditionsverbände wartet man vergebens.
Eine Warnung an Stalin
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Warnung |
Offensichtlich erhielt Stalin kurz vor dem deutschen Angriff von seinem Geheimdienst eine Warnung. Er glaubte jedoch nicht an einen deutschen Angriff und tat die Warnung als Unfug ab.
Dieses Dokument ist ein weiteres Argument gegen die so genannte "Präventivkriegsthese", die davon ausgeht, dass Hitler einem Angriff Stalins nur kurz zuvorgekommen sei.
Adolf Hitler: Man of the Year 1938
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Man of |
Die Zeitschrift "Time" hat Hitler 1938 zum Mann des Jahres gekürt. Manche Rechtsextremisten glauben, dies sei eine Auszeichnung gewesen, die Hitlers staatsmännische Verdienste in angemessener Form gewürdigt habe.
Ihnen sei gesagt, dass Adolf Hitler nur den zweiten Platz belegt hat.
Der erste Platz gehört Stalin, der sogar zweimal zum "Man of the Year" ernannt wurde.
Lebensraum
Der Kampf um "Lebensraum" zieht sich wie ein roter Faden durch Hitlers Denken. Neben anderen Argumenten und Tatsachen macht auch dies wiederum deutlich, dass Hitlers Angriff auf die Sowjetunion keineswegs ein Präventivkrieg war, wie Rechtsextremisten manchmal behaupten. Die Eroberung von "Lebensraum im Osten" war vielmehr das erklärte Ziel des Diktators.
Der Luftkrieg
Der "Luftkrieg" kommt bei Hitler-Apologeten und Auschwitzleugnern praktisch nur in einer einzigen Form vor: Sie klagen über die Angriffe auf deutsche Städte im Zweiten Weltkrieg und sprechen in diesem Zusammenhang sogar vom "Bombenholocaust". Auch prominente Holocaust-Leugner wie David Irving haben sich dieses Themas angenommen.
Auswanderung
Da die Holocaust-Leugner den Judenmord bestreiten, müssen sie für den Verbleib der europäischen Juden eine andere Erklärung finden. Eines dieser Erklärungsmodelle besagt, die Juden seien den Nazis durch Auswanderung und Flucht entkommen, oder sie seien vertrieben oder auch in die Sowjetunion verschleppt worden.
26 Millionen ermordete Juden?
Am 24. August 1945 hat die Berner Tagwacht eine Falschmeldung abgedruckt. Das wäre an sich nicht weiter erwähnenswert, doch diese Falschmeldung von 1945 wird heute noch von Holocaust-Leugner benutzt, um die wissenschaftlich gesicherten Daten zum Judenmord insgesamt in Frage zu stellen.




